Chronologie

Zusammenstellung der Aktivitäten des Münchner Kreises bis 22.01.2016

Anmerkung: die Auflistung notiert die Chronologie des Münchner Kreises sowie damit zusammenhängende Vorkommnisse und den Niederschlag in den öffentlichen Medien – sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

22.1.2016 Treffen des MK zusammen mit einigen Mitgliedern des Koordinatorenteams der GI im Pfarrsaal St. Heinrich. Das Ergebnis dieses Treffens: Der  Beschluss, den MK für alle pastoralen Berufe zu öffnen, soll öffentlich gemacht werden – mit Begründung -. Zunächst soll dies in einem Protokoll geschehen, das an alle Mitglieder verschickt wird .Dann soll nach einer Frist von 10 Tagen diese Erklärung auch an die Presse gehen. Ebenso soll auf die GR und PR zugegangen werden, auf Einzelne wie auf die Berufsvertretungen von GR und PR. Erst dann kann eine Gründungsversammlung des erweiterten MK stattfinden.
18.01.2016 Konferenz der ‚Pfarrer-Initiative Deutschland‘ in Stuttgart zum Dokument der deutschen Bischöfe „Gemeinsam Kirche sein, Wort der dt. Bischöfe zur Erneuerung der Pastoral“ vom 1. Aug. 2015 (Die dt. Bischöfe, Heft Nr. 100). Anwesende Gesprächspartner: Dr. theol. Ottmar John, Referent für Pastorale Entwicklung in der Pastoralkommission der dt. Bischöfe, und Pfarrer Helmut Schüller, Erzdiözese Wien. Als Vertreter des MK nahm Otto Wiegele teil.
Ergebnis: Offener Brief an die dt. Bischöfe, Priester, Diakone und Gemeinden vom 18.01.2016 Brief d. deutschen Pfarrer-Initiative z. Wort d. Bischöfe ‘Gemeinsam Kirche sein’ Jan 2016
05.12.2015 Podiumsdiskussion zum Thema “Familiensynode: Durchbruch oder Pleite –  Was machen wir daraus?” im Pfarrheim Mariä Heimsuchung, veranstaltet durch GI und MK.
27.11.2015 Beim Treffen des MK  war eigentlich die Neuwahl der vier Sprecher des Münchner Kreises angesetzt. Doch es kam anders. Im Gespräch miteinander wurde klar, dass sich die Zeiten geändert haben. Als der MK im Herbst 2012 gegründet wurde, war der Gipfel  der Erstarrung  und Klerikalisierung unserer Kirche unter dem Pontifikat von Benedikt XVI. erreicht. Da lag es nahe – und war damals wohl auch sinnvoll, es der österreichischen Pfarrergruppe gleichzutun und einen Kreis von Klerikern, von Pfarrern und Diakonen zu bilden: Einmal weil dieser Personenkreis nicht so einfach  gemaßregelt werden konnte wie  die GR und PR. Und zweitens, weil die Pfarrer noch die letzten waren, auf die die damalige Kirchenleitung angewiesen war und  insofern auch in gewisser Weise hören musste. Doch mittlerweile ändert sich die Atmosphäre in unserer Kirche durch unseren neuen Bischof von Rom Franziskus grundlegend. Er geißelt , wo immer er kann, den Klerikalimus in den höheren Rängen unserer Kirche und versucht vorsichtig und doch entschlossen und konsequent  unsere Kirche  für mehr Beteiligung aller  am Weg der Kirche  zu öffnen. Allerdings  ist dieser Wandlungsprozess noch nicht so weit gediehen, dass wir unsere Hände  in den Schoß legen könnten. Kardinal Marx spricht zwar mittlerweile auch  positiv von „Synodalität“. Aber es ist zu  vermuten, dass er immer noch der Meinung vom Januar 2014 ist, als er auf  Frage der Sprecher des MK nach der Synodalität sinngemäß meinte: Es sei klar, alle dürfen reden, aber am Ende entscheidet der Bischof allein, wo es lang geht. Insofern war  bei dem Treffen am 27.11.. die Überzeugung der meisten, dass der MK weitermachen sollte, allerdings nicht mehr allein, sondern  im Miteinander mit allen pastoralen Berufen. (Übrigens hatten einige Mitglieder des MK am 26.11., also genau am Tag vor dem MK-Treffen, den Seelsorgetag erlebt, wo ausnahmsweise  alle pastoralen Berufe zusammen sind und –auch positiv zusammenwirkten). Deshalb wurde die Wahl der neuen Sprecher ausgesetzt. Und die bisherigen Sprecher wurden beauftragt, die Öffnung des MK auf die anderen pastoralen Berufe hin zu organisieren und so lange noch ‚im Amt zu bleiben‘.
26.11.2015 Teilnahme von einigen Mitgliedern des MK am Seelsorgetag unserer Erzdiözese in Erding
11.10.2015 Artikel von Willi Kuper in der MKZ zu „Was erwarten Sie von der Synode in Rom 2015?“ (Siehe  unsere Homepage unter ‚Aktuelles‘: Gastkommentar für die MKZ von Sprecher Willi Kuper 2015).
Ende September  2015 Offener Brief , zusammen mit GI und WsK,  an alle Teilnehmer der Synode in Rom.
„Aufruf zur FamilienSynode 2015 durch GI, KuS, MK, Wsk 09.2015“
23.09 2015 Die vier Sprecher unterschrieben auch eine  Resolution der  ‚PfarrerInitiative Deutschland“ und der internationalen Priesterinitiativen zur Synode in Rom   ‚Appell an Synodenbischöfe durch Reformgruppen – 9.2015‘
10.09.2015 Lesung und Gespräch mit Marco Politi in der Aula der Hochschule für   Philosophie: zu seinem Buch  „Franziskus und die Wölfe. Der Papst und seine Feinde“.
02.09.2015 Die Sprecher sahen es für sinnvoll an, den  4 deutschen Teilnehmern  an der Synode noch einen gesonderten Brief zu schreiben: ‘Brief an Teilnehmer aus Deutschland an der Synode in Rom‘
Juli 2015 bis Januar 2016: Juli 2015 bis Januar 2016:

Die beiden Aktionen – „Brief an Kardinal bzw. Priesterrat in Sachen Predigterlaubnis/ 6.6..2015   und die „Plakataktion an Fronleichnam/ 4.6.2015“ (s.unten)  hatten ein Nachspiel , das bis an den Beginn des Jahres 2016 reicht:

– Bei der Fronleichnamsaktion: Der Kardinal empörte sich im Priesterrat nach Fronleichnam über unsere Aktion. Das gab die Möglichkeit, in einem Brief vom 15.7.2015 an alle Priesterratsmitglieder noch einmal die Anliegen und die theologischen Hintergründe unserer Plakate darzustellen ( Brief an Priesterrat .vom 15.07.2015). So befasste sich der Priesterrat bei seiner Klausur Anfang November noch einmal mit den verschiedenen Thesen unserer Plakate und stellte interessanterweise fest,- so steht es auch im Priesterratsprotokoll vom 8./9.11.2015 – , viele der Themen sind „berechtigt und diskussionswürdig“, auch wenn Ort und Zeit der Plakataktion abgelehnt wurden. Das aber ergab wiederum die Möglichkeit, nach einiger Zeit einmal nachzufragen, was aus diesen ‚diskussionswürdigen‘ Thesen und Forderungen geworden ist. Diese Nachfrage ist in der Reaktion von Pfr. Steichele auf Mail von Pfr. Michael Bartmann vom 17.11.2015, geschehen.

bei dem Brief zur Predigterlaubnis: Zunächst drohte ihm das Schicksal des Antrags von Pfr. Janßen, der bei der Priesterratsklausur am 28./ 29.9.2014 beantragt hatte, der Priesterrat möge beschließen, dass nicht nur Priester mit der Leitung einer Gemeinde beauftragt werden können, sondern, wie vor dem Kommen von Kardinal Marx in unsere Diözese üblich, auch hauptamtliche Laien -in Zusammenarbeit mit einem priesterlichen Leiter -. Der Antrag wurde zur „Weiterbedenkung“ an einen Arbeitskreis delegiert, und dann mehr oder weniger vergessen. Ein ähnliches Schicksal schien unserem Antrag beschieden zu sein. Auch er wurde nämlich auf eine andere Ebene ‚gehoben‘. S. Priesterratsprotokoll vom 15.6.2015: „Herr Kardinal nimmt dies ( = den Brief zur Predigterlaubnis) zum Anlass, noch einmal auf die Einhaltung eines ordentlichen homiletischen Niveaus hinzuweisen“. In unserem Brief zur Fronleichnamsaktion vom 15.07.2015 (siehe oben) wiesen wir noch einmal auf unser Anliegen der „Predigterlaubnis für hauptamtliche Laien, auch in der Eucharistiefeier“ hin, mit Bezug auf Papst Franziskus, der in ‘Evangelii Gaudium‘ von vielen Beschwerden hinsichtlich des Predigtdienstes spricht. Folge dieser Replik unsererseits war wohl die Aufnahme der Themen der ‘Fronleichnamsaktion ( und damit verbunden unser Anliegen bzgl. Predigterlaubnis) in die Tagesordnung des Priesterrates vom 9.11.2015. Die Mitglieder des Münchner Kreises wurden in der Einladung zum Treffen des Kreises am 27.11.2015 über das ganze Hin und Her zwischen Priesterrat und Münchner Kreis informiert.

So viel kann man jetzt schon sagen: Uns ist es auf jeden Fall gelungen, dass das Thema ‚Predigterlaubnis‘ nicht einfach ‚abgeschmettert‘ wurde, sondern:

  • dass der Priesterrat eingebrachte Anliegen und Anträge nicht mehr so leicht ‚vergessen‘ kann, und zwar durch die Einführung des Beschlussbuches;
  • dass der Priesterrat die beiden uns sehr wichtigen Themen `Predigterlaubnis für  hauptamtliche Laien‘ und ‚Pfarrleitung durch hauptamtliche Laien‘ weiter behandeln wird, und es hoffentlich auch zu einem klaren Votum des Priesterrates in diesen Fragen kommen wird;
  • und dass hoffentlich auch das Thema „Synodalität“ vom Priesterrat aufgegriffen wird.

Dazu wird es notwendig sein, weiter die Priesterratsprotokolle genau zu lesen und mit  verschiedenen Mitgliedern des Priesterrates in Kontakt zu bleiben

Juni 2015 Dann gab es im Juni 2015 weitere Aktionen (vgl. Entschluss nach Treffen mit OD K. Franzl, 16.1.2015), wobei klar wurde : Wichtig ist nicht nur, einen Stein ins Rollen zu bringen, sondern entscheidend ist letztlich, ob man dran bleibt, insistiert, nachhakt…
06.06.2015: Eine Aktion war ein Brief an den H. Kardinal ( durch Pfr. Myrth, Reischle und Wiegele) und dann in Folge ebenso an den Priesterrat ,in Richtung „Predigterlaubnis für hauptamtliche Laien auch in der Eucharistiefeier“ (siehe in unserer Homepage unter ‚Briefe u. ä.‘: „6.6.2015 offener Brief an Kardinal Marx : Laienpredigt“.). Verfasst wurde der Brief von Pfr. Myrth, Pfr. Reischle und Pfr. Wiegele
04.06.2015: Eine weitere Aktion war die Plakataktion zu Fronleichnam (vorbereitet durch Pfr. Steichele, Uli v. Wurmb-Seibel, GR Elisabeth Stanggassinger von der GI). Mit 4 Plakaten standen ca..20 Personen am Rande der Prozession in München, um darauf aufmerksam zu machen, dass der Fronleichnamstag nicht nur ein Tag des hl. Brotes ist, das durch die Straßen getragen wird, sondern auch ein Tag ist, an dem man fragen sollte im paulinischen Sinne, wie geht es den Gemeinden, dem Leib Christi im übertragenen Sinne. Deshalb stand z. B .auf einem der Plakate kurz und bündig: “Der Leib Christi (= Kirche) spricht durch die Stimme aller ( 1 Kor 12). Deshalb: Sitz und Stimme auch für Laien in der Synode in Rom! Siehe den Artikel mit Bildern in unserer Homepage unter ‘Aktuelles‘: Aktion am Fronleichnamstag in München,4.5.2015.
02./ 03.03 2015 in Retzbach / b. Würzburg: Konferenz der ‚Pfarrer-Initiative Deutschland‘ . Anschließend Tagung mit Frau Prof. Demel / Regensburg zum Thema: „Hat die Kirche immer recht? Tagung – Rechte in der Kirche. März 2015 –Teil 1 Demel’ und ‚Tagung – Rechte in der Kirche. März 2015 -Teil 2 Diskussion‘) . Pfr. Wiegele und Pfr. Steichele nahmen daran teil.
Ende Januar 2015 Eine erste Aktion nach dem Treffen mit OD K. Franzl (am 16.1.2015 s. unten) war: Otto Wiegele und Stefan Schori erarbeiteten Modellantworten zu den sperrigen, der Allgemeinheit vorgelegten Fragen im Vorfeld der Synode 2015, die sie dann ins Netz stellten ( siehe unsere Homepage unter Aktuelles „Relatio Synodi 2015 – Antworten“). Über 80 Unterstützer und Mitglieder des MK unterschrieben diese Vorlage. Allerdings blieb dieser Einsatz wie auch die gesonderte Beantwortung der entsprechenden Fragen durch Hans-Jörg Steichele (  „Stellungnahme von H.J.Steichele zu Fragen f Synode 2015, ausgehend von Formulierungen des MK) ohne jede Wirkung. In der sogenannten „Qualitativen Auswertung der in der Erzdiözese München und Freising eingegangenen Antworten“  wurden unsere Meinungen nicht aufgegriffen. Wir monierten das anschließend auch in einem Brief an den zuständigen Ressortleiter, H. Schlichting.
16.1.2015 Treffen des Münchner Kreises mit Ordinariatsdirektor Klaus Franzl, dem Leiter des Ressorts Personal. Erste Reaktionen auf das Treffen waren eher positiv , aufgrund der „Kritischen Anmerkungen zu dem Gespräch mit H. Franzl“‘ durch Hans-Jörg Steichele war wohl die allgemeine Stimmung die: Es macht keinen Sinn, weitere Ressortleiter einzuladen. Es braucht eine Änderung der Vorgehensweise, mehr in Richtung Aktion!
28.11.2014 Bei dem Treffen des Münchner Kreises wurde die Befragungsaktion zu Stil und Arbeit des neuen Sprecherteams vorgestellt. 16 Mitglieder haben sich geäußert; das entspricht ungefähr der üblichen Zahl der Teilnehmer an den MK – Treffen. 2/3 äußerten sich eher hoffnungsfroh, 1/3 dagegen eher skeptisch im Blick auf die Zukunft des Kreises (siehe Fragebogen November 2014  und: Auswertung Fragebogen November 2014
14.-19.10.
2014
Fahrt von Hans-Jörg Steichele nach Rom, um möglicherweise eine Plakataktion durchzuführen (mit Dank und Bitte an Papst Franziskus- in Deutsch, Englisch und Italienisch)
17.10.2014 Studientag im Berchmannskolleg, vorbereitet durch Rüdiger Funiok SJ und Otto Steinberger (über 50 Teilnehmer, auch von der GI und der KLJB), mit Pfarrer Norbert Arntz aus Münster zum Thema: „Der Weg von Aparecida zu Evangelii Gaudium. Der geistige Hintergrund von Papst Franziskus“.
20.9.2014 Brief an Kardinal bzgl. Bischofssynode in Rom– später auch an die Beraterin Fr. Ute Eberl aus der Familienarbeit in Berlin (beide sind Repräsentanten der deutschen Kirche bei der außerordentlichen Bischofssynode in Rom): Dank für die realistische Zusammenfassung der Befragung der Gläubigen durch die Deutsche Bischofskonferenz im Vorfeld der Synode, und Bitte um die Öffnung der Synode für kompetente Laienvertreter – mit Sitz und Stimme – und Hinweis auf die Würzburger Synode, bei der nach den Worten von Kardinal Döpfner genau „dieses Wagnis gelungen ist“.
29.7.2014 Brief an den Kardinal und den gesamten Bischofsrat (zusammen mit Gemeindeinitiative und „Wir sind Kirche“), von dem angekündigt ist, dass er sich im August trifft, um über die Folgen der Durchführung der Strukturreform zu sprechen. Im Brief wieder Hinweis auf: die Wichtigkeit einer echten Synodalität (mit Stimmrecht), Wertschätzung der Charismen gerade auch der hauptamtlichen Laien (die Charismen vergibt Gott, nicht die Kirchenleitung!) und erneut der Hinweis auf das Prinzip von Papst Franziskus „Gratia supponit culturam“, d. h. Plädoyer für mehr Föderalismus in der Kirche: als PDF abrufen. Weiterleitung des Briefes auch an die Presse.
18.7.2014 MK-Treffen in Hl. Geist (15 MK‘ler und 2 Gäste / 9 entschuldigt): Zu Beginn Gebet am Grab von Kardinal Döpfner. Hauptthema: „Ablöse der bisherigen Pfarreien durch XXL-Pfarrverbände. Was macht das mit den Seelsorger/innen? Was macht das mit den Gläubigen und der Pastoral?“ Interessante Aspekte, vorgetragen durch zwei Leiter bzw. einen Mitarbeiter von großen Pfarrverbänden (Sebastian Heindl, Toni Wolf und Diakon Tobias Triebel): positiv – man lernt über den „Tellerrand“ der Einzelgemeinde hinauszuschauen, möglich ist ein kreatives Zusammenspiel in großen Teams, allerdings nur bei sehr guter Leitung / negativ – der leitende Pfarrer steht in der Gefahr, den unmittelbaren Kontakt mit den Gläubigen an der Basis zu verlieren, große Arbeitsbelastung („12 Std. täglich“). Viel zeitintensive Absprache ist notwendig, sonst viele Missverständnisse und Spannungen. Deshalb ist eine gute professionelle Begleitung sinnvoll (all dies ist auch ein geistlicher Prozess!). Sammlung vieler Ideen als Folge der Statements und Diskussionen: Rolle der Ruheständler überdenken / Mitarbeit am Projekt www.pastoral-gestalten.de (Fr. Dr. Rüttiger) / Fragen an den neuen Regens: Was sind die Ziele der Ausbildung im Priesterseminar, und welche Kriterien gelten für das Ja zur Weihe? / Offenlegen: Wer ist wirklich für die Bischofsernennungen verantwortlich? / Kontakt mit dem Kirchenrechtler Bernhard Häring zur Frage: Entwicklung eines diözesanen Kirchenrechts!
5.7.2014 Vorstellung des MK beim Diakonkreistreffen in der Dompfarrei (Willi Kuper): Viele finden die Ziele des MK gut, allerdings können diese Vielen sich nicht entschließen, dem MK wirklich beizutreten.
3.72014 Gemeinsamer Brief der Reformgruppen an die neu gewählten Pfarrgemeinderäte/innen – mit Ermunterung zum Handeln und Vorstellung der drei Reformgruppen (MK, GI und Wir-sind-Kirche): gemeinsamer Brief der Reformgruppen an die PGR
1.7.2014 Nach der Wahl des neuen Diözesanrates: Gemeinsamer Brief der drei Reformgruppen (MK, GI und „Wir sind Kirche“) an den Diözesanrat und H. Prof. Tremml mit einer Einladung zum gemeinsamen Gespräch
6.6.2014 MK-Treffen in Hl. Geist (14 MK‘ler / 14 Entschuldigungen): Msgr. Klaus Peter Franzl war geladen, aber kam nicht wegen Verletzung durch Fahrradsturz. Stattdessen: Austausch über verschiedene aktuelle Informationen und Planungen.
3.6.2014 Vorstellung des MK im Dekanatsrat Oberammergau (Willi Kuper)
18.4.2014 (Ostern): Brief an Papst Franziskus (in Deutsch und Italienisch) mit unseren Hauptzielen – als Reaktion auf die Äußerung des Kardinals vom 13.1.2014: „Was würde der Papst zu Ihren Zielen sagen?“:  Schwerpunkt des Briefes: Sehnsucht nach echtem Dialog und einer Synodalität mit Folgen (mit Stimmrecht auch der Laien.) + Unterstreichung der Wichtigkeit des Grundsatzes von „Evangelii Gaudium“: “Gratia supponit culturam“= die Bedeutung des Föderalismusprinzips auch für die Kirche! Daraufhin: Offizielle, aber rein formelle Antwort eines vatikanischen Prälaten. Der Brief an den Papst ging natürlich auch an unseren Kardinal
Aktion von MK zusammen mit Gemeindeinitiative (= GI), auf Vorschlag von Christoph Nobs: Anregung eines Austausches zwischen den Gemeinden darüber, welche pastoralen Stellen im Sept. 2014 nicht mehr besetzt werden, um einen Überblick zu bekommen, den das Ordinariat nicht vermittelt.Zur Stellenbörse gehts hier
17.3.2014 Treffen der „Pfarrerinitiative Deutschland“ in Frankfurt: Teilnehmer daran: Christoph Nobs und Otto Wiegele.
14.3.2014 MK-Treffen in Hl. Geist (14 Mk‘ler / 10 entschuldigt). Als Gast ist diesmal dabei: Msgr. Schlichting, der Leiter des Ressorts Seelsorge. (Hauptpunkte des Gespräches: missglückte Fragen-Aktion im Vorfeld der Bischofskonferenz in Rom. Aber gute Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung durch die Deutsche Bischofskonferenz / Umgang mit den 61 Empfehlungen des Zukunftsforums / Seelsorge in immer größeren Pfarrverbänden / Qualifizierung von Laien für Leitungsaufgaben?!
Fazit: viele Fragen, wenig Antwort!
3.-5. 2.2014 Teilnahme von Hans-Jörg Steichele an der kirchenrechtlichen Tagung in der Kath. Akademie zum Thema: „Säkularisierung und Neuevangelisierung als Herausforderung an das Kirchenrecht“.
24.1.2014 MK-Treffen in Hl. Geist: Erstellung eines Flyers, der unsere Hauptziele noch einmal dichter zusammenfasst – als Werbungshilfe für unseren Kreis und als Handreichung, die uns hilft, in Kürze zu sagen, wofür wir stehen: PDF download
13.1.2014 Gespräch der 4 Sprecher mit dem Kardinal – Schwerpunkte: Weiterarbeit an den 61 Empfehlungen des Zukunftsforums, Synodalität = Stimmrecht auch für die Laien, Überforderung vieler Priester mit XXL-Pfarrverbänden, Stellung der Frauen in der Kirche. / Anschließend Mitteilung des Gesprächsergebnisses an MK und Presse: Kardinal versteht unter Synodalität: Laien können beraten und empfehlen, die Entscheidung liegt allein bei den Bischöfen! Und: Hilfe für die überforderten Priester vor allem durch kooperative Seelsorge / Anregung des Kardinals, die Leiter der neuen Ressorts des Ordinariates zu MK-Treffen einzuladen und so die Diskussion mit dem Kardinal weiterzuführen.
14.12.2013 Gratulationbrief an den Kardinal zur Wahl als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
01.12.2013 Zusendung des Positionspapiers an den Kardinal, später auch an die Presse
29.11.2013 MK-Treffen in Hl. Geist (18 MK-ler als Teilnehmer): Wahl von Albert Bauernfeind in den Priesterrat / Wahl von Willi Kuper, Stefan Schori, Otto Wiegele und Hans-Jörg Steichele als Sprecher des Münchner Kreises (= MK); die bisherigen Sprecher Albert Bauernfeind und Christoph Nobs wurden zwar vorgeschlagen, kandidierten aber nicht erneut. / Neuordnung der Zuständigkeiten / Zusammenstellung der Hauptziele des MK und des Positionspapiers „Wozu sagen wir Ja und wozu Nein“ PDF Download

 

Zusammenstellung der Aktivitäten des MK vom 10.01.2012 bis 15.06.2013

15.06.2013 Presse: Münchner Merkur: „Kritische Pfarrer geben nicht auf“ (Münchner Merkur, S.16, Teil Bayern&Region). Kernaussage: Durch immer größere Pfarrverbände erleben die Pfarrer keine personale Gemeinschaft mehr. Es geschieht eine „Episkopalisierung“ des Pfarrerberufes; die Priester müssen ausbaden, was die Bischöfe anordnen. Hinweis auf Vernetzung mit Laien und auf heutiges Treffen (15.06.2013) der „Gemeindeinitiative“ in München. (als PDF abrufen)
07.06.2013 7. Treffen Münchner Kreis
03.06.2013 Presseerklärung “Neues vom Münchner Kreis” (Rückblick und Ausblick); der Münchner Kreis zählt mittlerweile 61 Mitglieder
18.05.2013 Schreiben des “Münchner Kreises” und der “Pfarrerinitiative Deutschland” an die Münchner Bischöfe bzgl. Meßbuch-Neuübersetzung
21.04.2013 Begegnungstag Erzbischof Marx mit geistlichen Erneuerungsgemeinschaften MK und GI und Professorenerklärung und WsK sind nicht eingeladen
16.04.2013 Abend: Buchvorstellung (MK+GI): Martin Mayer “Brief an meinen Bischof….”
16.04.2013 Nachmittag mit Pfr. Norbert Arntz zu “Katakombenpakt” u. Priesterinitiativen
08.04.2013
6.Treffen Münchner Kreis
21.03.2013 Münchner Merkur: publiziert Auszüge der Erklärung des Münchner Kreises zu den Reformimpulsen von Papst Franziskus für unsere Diözese (MM, 21.03.2013, S.13, Bayern) (als PDF abrufen)
21.03.2013 Treffen großer Koordinationskreis der „Gemeindeinitiative“
20.03.2013 Presseerklärung des Münchner Kreis: “Die Impulse von Papst Franziskus konkretisieren in der Erzdiözese von München und Freising” PDF herunterladen
18.03.2013 4.Treffen (=Klausur) Sprechergruppe des MK erarbeitet Perspektiven für die künftige MK-Treffen. Es entsteht die Idee, im Jahr 2013 die Hauptaufmerksamkeit auf die Frage „Stärkung der Ortskirchen – Subsidiarität“ zu lenken und auf die Diözese, Pfarrei, Personenebene hin zu konkretisieren und einzufordern; bei der Diözesanleitung, in den verschiedenen Gremien auf allen Ebenen, in den Berufsgruppen und bei jedem einzelnen Getauften: nur reife, selbstbewußte Personen, die zu sich selber stehen und ihre Interessen einbringen, werden die Veränderungen herbeiführen, die eventuell im Rahmen des neuen Pontifikats von Papst Franziskus möglich sein könnten.Mittlerweile ist der MK auf 59 Unterzeichner angewachsen.
17.03.2013 BR-Radio br5 „Sonntag um elf“: Habemus papam – welche Hoffnungen setzen Sie in Papst Franziskus? – Diskussionsbeitrag von Albert Bauernfeind, Münchner Kreis (Minuten 40:15 -45:40)  zur Frauenfrage und einem neuen Verständnis von wirklicher, nicht nur behaupteter Weltkirche: http://br-online.de/podcast/mp3-download/b5aktuell/mp3-download-podcast-sonntags-um-11.shtml#
Febr./März 2013 Themenkomplex Papstrücktritt / Konklave / neuer Papst:
22.02.2013: Offener Brief des Münchner Kreises zum Konklave an die sechs deutschen wählenden Kardinäle In diesen Zusammenhängen Publizitäts-Echo zum Münchner Kreis:zum neu gewählten Papst Franziksus:Presse: Süddeutsche Zeitung: „Stimmen zur Wahl des Papstes“ (SZ, 14.03.2013, München-Teil, R1), u.a. Statement von Albert Bauerfeind (mit Bezeichnung als Sprecher des Münchner Kreises). zu unserem offenen Brief an die Kardinäle / zum Konklave allgemein:TV: ARD „report“ (12.03.2013, 21.45h, 06:17 Min.): „Was auf den neuen Papst zukommt“: u.a. Münchner Kreis mit offenem Brief für das Konklave an die Kardinäle; mit MK-Sprecher Albert Bauernfeind und Mitglieder seiner Pfarrei Fürstenfeldbruck:http://blog.br.de/report-muenchen/2013/6218/was-auf-den-neuen-papst-zukommt.htmlPresse: Münchner Merkur (23./24.02.2013): „Ein Papst für alle“. Artikel über den offenen Brief des Münchner Kreises zum Konklave an die dt.Kardinäle. (MM, 23./24.02.2013, Bayern&Region) zum Rücktritt Papst Benedikts:TV: ARD „Tagesschau“ (12.02.2013, 20.00h): Aufnahmen/Kurzinterview von MK-Sprecher Christoph Nobs http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/4326_tagesschau/13385870_tagesschau-20-00-uhr (25 Sekunden, 07:45-08:10)selbig, aber etwas länger: TV: br-fernsehen „rundschau“ (12.02.2013, 18.45 und 21.45 h).Presse: Münchner Merkur: „Kirchenvolk soll Papstwahl beeinflussen – Pfarrer Christoph Nobs…wünscht sich Reformen“ (MM, 12.02.2013, Landkreis)Presse: Süddeutsche Zeitung: Statements zum Papstrücktritt (A.Bauernfeind in Landkreisausgabe Fürstenfeldbruck; Ch.Nobs in Landkreisausgabe München).
18.02.2013 Sondierungsgespräch „Anwaltschaft für Kleriker“ mit einem Kirchenrechtsexperten (in personell kleiner Besetzung).Ergebnis: das Kirchenrecht ist mittels Gehorsam und Ehrfurcht zum Bischof so angelegt, dass im Konfliktfall der niedere Kleriker eigentlich immer den Kürzeren zieht. In Rechtsfällen ist es Usus (aber nicht zwangsläufig), dass die Rollen des Anklägers und Verteidigers in Personalunion wahrgenommen werden von einer einzigen Person. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass dies nicht so sein muss. Einer Klerus-Gruppe, die miteinander solidarisch sein möchte, ist abzuraten, sich als eine Art „Klerus-Gewerkschaft“ in Opposition zum Bischof zu gerieren. Solches ist nach Buchstabe und Geist im Kirchenrecht nicht vorgesehen.
15.02.2013 5.Treffen Münchner Kreis: Brief für Konklave / Gruppenarbeit (3 Themen)
11.02.2013 Erste Klärungen mit Koordinationsgruppe „Gemeindeinitiative“
07.02.2013 Offenes Unterstützer-Treffen Münchner Kreis – die „Gemeindeinitiative“ startet www.gemeindeinitiative.orgMünchen, Hochschule für Philosophie – mit ca. 250 Teilnehmenden.Presse-Vorankündigung: Süddeutsche Zeitung: „Reformer vernetzen sich“. (SZ 10.01.2013, R4, München = Vorinformation zum am 08.02.2013 stattfindenden Vernetzungstreffen des Münchner Kreises mit seinen Unterstützern).Presse: Süddeutsche Zeitung: „NETZ DER UNBEQUEMEN – Der ‚Münchner Kreis‘ erhält Verstärkung: Eine Laieninitiative will den Priestern und Diakonen zur Seite stehen“ (SZ, 9./10.02.2013, Bayern-Teil).Presse: Münchner Merkur: „KRITISCHE LAIEN GRÜNDEN NETZWERK – Katholiken verbinden sich“ (MM, 9./10.02.2013, S.12, Bayern)Presse: Publik-Forum „Neues Netzwerk der Reformer Laien“. Notiz über die Gründung der Gemeindeinitiative. (PuFo, 22.02.2013, S.58)
28.01.2013 Treffen mit dem Priesterrat der Diözese.(Die Sprecher des Münchner Kreises wurden hierzu eingeladen).Presse: Süddeutsche Zeitung: „AUSSPRACHE MIT DEM KARDINAL – Kritiker vom ‚Münchner Kreis‘ fühlen sich von Marx ermuntert“ (SZ, 29.01.2013, R1, München)Presse: Süddeutsche Zeitung: „DAS TREFFEN MIT DEM KARDINAL – Pfarrer Christoph Nobs über die Reformziele des Münchner Kreises“ (SZ, 30.01.2013, R8 – Lokalteil Stadtviertel&Landkreis)Presse: Münchner Merkur: „GEHÖR FÜR REFORMER – Priesterrat und Kardinal treffen ‚Münchner Kreis‘“. (MM, 30.1.2013, S.11, Bayern&Region)
25.01.2013 Podiumsdiskussion des Brucker Forums in Fürstenfeldbruck: „Kirche wohin? – Eine Momentaufnahme“. Vom Münchner Kreis dabei A. Bauernfeind und Ch. Nobs.Presse: Süddeutsche Zeitung: „KIRCHE VON OBEN – Bei einer Podiumsdiskussion in St.Bernhard werfen Geistliche und Gläubige Kardinal Marx und der Erzdiözese Arroganz und mangelndes Interesse an den Pfarreien vor“ (SZ, 29.01.2013, Lokalteil Fürstenfeldbruck)Presse: Münchner Kirchenzeitung: „WIR MÜSSEN REDEN – Podiums-Diskussion in Fürstenfeldbruck zum gemeinsamen Dialog in der Kirche“ (MKZ, 03.02.2013, S.13).Presse: Süddeutsche Zeitung: „Aus Seelsorgern werden Manager“. Bericht über den PV Fürstenfeldbruck mit Pfr. A. Bauernfeind (ohne explizite Erwähnung des Münchner Kreis).
24.+25.01.2013 Vernetzungstreffen der deutschsprachigen Pfarrer- und Pfarreieninitiativen aus Schweiz, Österreich und Deutschland in München;Gemeinsame Presseerklärung 25.01.2013 kurz, deutlich und klar:u.a.: „…Wir sind für ein ehrliches Wahrnehmen….Wir sind gegen die derzeitigen absolutistischen Strukturen in unserer Kirche und setzen uns für Bürgerrechte und Transparenz in der Kirche ein… Wir fordern die Bischöfe auf, sich im Sinne der Reformanliegen ebenfalls zu vernetzen.“BR-Fernsehen berichtet (25.01.13, br-Rundschau, Barbara Fuß):www.br.de/nachrichten/kirche-priesterinitiativen-muenchen-100.htmlBR-Radio berichtet am 24. und 25. Januar (BR 5, aktuelles u.a.)BR-RADIO br5 berichtet am 27.01.2013 in „Religion und Kirche“: „Gemeinsam sind wir stark: Deutschsprachige Priesterinitiativen bündeln ihren Protest in München“: www.br-online.de/podcast/mp3-download/b5aktuell/mp3-download-podcast-religion-und-kirche.shtml#Größeres Presseecho, u.a.:Presse: Süddeutsche Zeitung: „Reformer vernetzen sich“. (SZ, 10.01.2012, R4). Vorbericht zum Vernetzungstreffen.Presse: Münchner Merkur: „Priester-Initiative: der Münchner Kreis“ (MM, 25.01.2013, S.11). Vorbericht zum Vernetzungstreffen.Presse: Münchner Merkur: „Wir müssen einen Neuaufbruch wagen“ Interview mit dem neuen Münchner Bischofsvikar; letzte zwei Abschnitte behandeln explizit den ‚Münchner Kreis‘. (MM, 25.01.2013, S.11)Presse: Münchner Kirchenzeitung (online/audio): „Münchner Erzbistum fordert Pfarrerinitiative zu konstruktiver Mitarbeit auf“ (MKZ, 25.1.2013, audio / online-Nachrichten)Presse: Münchner Merkur: „Reformpfarrer für ‚Bürgerrechte in der Kirche‘“ (MM, 26./27.01.2013, S.16)Presse: Schwäbische Zeitung: „WENN DIE GLÄUBIGEN DIE KIRCHE UM NÄHE BITTEN – In München suchen Priester aus dem deutschsprachigen Raum den Schulterschluss für ihre Reform-Hoffnungen“ (Schwäb.Zeitung, 28.01.2013, S.3)Presse: Christ in der Gegenwart: „Priesterliche Reformer vernetzen sich“ (CiG, Nr.5/2013, 03.02.2013, S.2)Presse: Münchner Kirchenzeitung: „GEMEINSAM ENGAGIERT – Erstes Vernetzungstreffen der deutschsprachigen Reform-Initiativen. (MKZ, 03.02.2013, S.13)Presse: Publik-Forum „Internationaler Bund der Pfarrerinititativen“ (PuFo, 08.02.2013, Nr.3/2013)Presse: Konradsblatt (Wochenzeitung der ErdiözeseFreiburg): „Wir erwarten eindeutige Schritte – Peter Stengele zum Treffen deutschsprachiger Pfarrerinitiativen in München (Konradsblatt Nr. 6/2013, 09.02.2013, S.6).
11.01.2013 4.Treffen Münchner Kreis: u.a.: Vorbehalte Dritter; Fragen der Anwaltschaft
29./30.12.2012 Presse: Süddeutsche Zeitung: fast ganzseitige Berichterstattung „AN DER KIRCHENBASIS RUMORT ES“ über Ottobrunner Gläubige zum Münchner Kreis und „WIR SIND KEINE REVOLUZER“ über Waldtruderinger PGR und Münchner Kreis (SZ 29./30.12.2013, R9 – Regionalteil Landkreis)
24./25./26.12.2012 Presse: Süddeutsche Zeitung: ganzseitiges Exklusivinterview mit Kardinal Marx, dort kurzer Abschnitt zu ‚Münchner Kreis‘ (SZ, 24./25./26.12.2013, R8 – München)
08.12.2013 1.Treffen des MK-Sprecherkreises
26.11.2012 3.Treffen Münchner Kreis: Formierung Sprechergruppe; Organisationsfragen
16.11.2012 TV-Bericht: BR-Fernsehen, Rundschau „ÄRGER UM MUSTERBRIEF“, Ein Beitrag von Axel Mölkner (mit Interview MK-Pfarrer Christoph Nobs und seinem Seelsorgeteam):www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/abendschau/pfarrer-kirc….html „Ein vorgefertigter Brief, der Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind, …. Doch kaum ein Pfarrer verschickt ihn.“
(ohne Datum) Die Mitgliederzeitung des Deutschen Katecheten-Vereins e.V., „Unterwegs“, berichtet in Nr.4/2012 von den verschiedene Pfarrerinitiativen in Deutschland.
07.11.2012 TV-Bericht: München-TV: „DER ‚MÜNCHNER KREIS‘“www.muenchen-tv.de/gesellschaft/Der_Muenchner_Kreis_11644.html„Der sogenannte ‚Münchner Kreis‘…wird immer größer… haben sich 300 Mitglieder in Solidarisierungsgruppen eintragen lassen…“
06.11.2012 Presse: Münchner Merkur: Bericht zur Ernennung des neuen Bischofsvikars. (MM, 06.11.2012); letzter Absatz komplett zum ‚Münchner Kreis‘ von „kritischen und reformorientierten Priestern und Diakonen“; und von „heftigen Spannungen“ in der Kirche.
05.11.2012 Münchner Kreis schickt Segenswünsche an den neuen Bischofsvikar der Seelsorgeregion München, Rupert Graf zu Stollberg.
05.11.2012 Presse: Süddeutsche Zeitung: „Pfarrei sucht den Dialog mit Gläubigen“ (MM, 05.11.2012, R7 – Regionalteil). Bericht PGR Waldtrudering greift Impulse des ‚Münchner Kreis‘ auf und bearbeitet sie in Pfarrei.
03.11.2012 Presse: Schwäbische Zeitung: „PRIESTER BETONEN DIALOGBEREITSCHAFT – Reformdiskussionen in den Diözesen München und Augsburg…“ (Schwäbische Zeitung, 03.11.2012)
31.10.2012 Bericht in der Münchner Kirchenzeitung
30.10.2012 (Erster) Offener Info-Abend des Münchner Kreises in Ottobrunn mit ca. 250 Teilnehmern. Die Gläubigen fragen, wie sie den MK unterstützen und sich aktiv beteiligen können. 55 Teilnehmer tragen unterschreiben Soldiaritätsbekundungen. Das wichtigste Ergebnis des Abends: der “Münchner Kreis” (jetzt 46!) wird von vielen Laien als “Anwalt” ihrer Anliegen empfunden. Die Gläubigen fragen nach Möglichkeiten, wie sie unseren Kreis aktiver unterstützen oder sich an ihm beteiligen und mitwirken können. Diese Anliegen werden aufgenommen und alle Seiten überlegen, wie etwas zusammengehen könnte. Naheliegendste schon bestehende Möglichkeit sind die Solidarisierungserklärungen, die mittlerweile bei über 200 liegen. Darüber hinaus wird es in Zukunft sicher noch vieles anderes geben.Dazu gutes und breites Presseecho:Radio: BR 2 „Protestpriester lassen nicht locker“(br2, 13.05-13.30h):Antje Dechert berichtet vom Info-Abend des Münchner Kreis am 30.10.2012 (ca. 5 Minuten), http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/regionalzeit-suedbayern/muenchner-protestpriester-lassen-nicht-locker-100.html(sowie in br1+br5 den ganzen Tag über kurze Nachrichten-Meldungen);Radio: Münchner Kirchenradio: http://www.muenchner-kirchenradio.de/aus-dem-erzbistum/aus-dem-erzbistum/article/muenchner-kreis-kirche-muss-lebendig-und-offen-sein.html– darin Interviews mit Pfr. Albert Bauernfeind [3:45 Min.] und Pfr.Adm. Christoph Nobs [4:04 Min.].Presse: Süddeutsche Zeitung: „ES GEHT DARUM, NERVIG ZU SEIN – Beim einem Treffen…diskutieren drei Pfarrer und 150 Gläubige…“ (SZ, 02.11.2013, R3 – München).Presse: 2x Münchner Merkur (02.11.2013): „ANSTURM AUF DEN ‚MÜNCHNER KREIS‘“ (S.11, Bayern-Teil) und „Infoabend des ‚Münchner Kreis‘ lockt 250 Katholiken an: PFARRER FORDERN KIRCHE OHNE EINHEITSBREI“ (Landkreis-München).Presse: Süddeutsche Zeitung: „KRITISCHE PRIESTER SUCHEN DIALOG – Netzwerk will der Öffentlichkeit seine Reformvorschläge erklären“ (SZ, 29.10.12). Vorankündigung des Treffens.Presse: Münchner Merkur: „Über die Zukunft der Kirche diskutieren“. (MM, 26.10.2012, Landkreis). Vorbericht.Presse: Hallo: „MENSCHENFREUNDLICHE KIRCHE – ‚Münchner Kreis’informiert in Ottobrunn“ (Hallo, 25.10.2012). Vorbericht.
28.12.2012 Presse: Münchner Kirchenzeitung: „Perspektiven für Priester“. Artikel auf S.2 „Standpunkte“ zum Brief der dt.Bischöfe an die Priester; Erwähnung des Münchner Kreises „…Sorge hat jüngst auch ein ‚Münchner Kreis‘ von Priestern und Diakonen zum Ausdruck gebracht“ (MKZ, 28.10.2012, S.2)
27.10.2012 u.a. bereits 44 Unterzeichner im „Münchner Kreis“.
21.-26.10.2012 Formelle Anfragen des Münchner Kreises an die Sprecherkreise der Berufsgruppen mit der Bitte um formelle Stellungnahmen: Ständige Diakone, Pastoralreferenten/-Assistenten, Gemeindereferenten/-assistenten, Religionsleher/innen i.kirchl.Dienst, Pfarrsekretäre/innen, Diözesanrat und Katholikenrat
21.10.2012 Presseankündigung: Info-Veranstaltung des MK am 30.10.2012 (veröffentlicht in diversen lokalen Tageszeitungen und Wochenblättern).
20.10.2012 43 Augsburger Diözesanpriester veröffentlichen ihre Erklärung
19.10.2012 Presse: „Christ in der Gegenwart“ , Kommetar S.1 (CiG, 43/21.10.2012, S.1) „Priester begehren vielerorts gegen starre Autoritatsverhältnisse auf. erklären, … und ein Münchner Kreis von Priestern und Diakonen kritisiert eine wachsende Klerikalisierung…“
18.10.2012 Münchner Kreis meldet dem Priesterrat zurück: nicht zufrieden mit der Antwort: Eingangsbestätigung, Dank und Bereitschaft zur Kommunikation; kritische Rückmeldung, denn Antwort ist nichtsagend geblieben; Forderung nach mehr Partizipation und Transparenz für die ganzen Klerus; Warnung vor Konstruktion (falscher) Oppositionen.Unterzeichner mittlerweile auf 36 angewachsen
16.10.2012 Münchner Kreis jetzt online: www.initiative-muenchner-kreis.deDer Priesterrat antwortet auf die formelle Anfrage des Münchner Kreises. Die Antwort bleibt inhaltlich nichtssagend und unverbindlich, möchte das Bemühen des Münchner Kreises ernst nehmen und behauptet bereits, nicht alle Positionen bzw. Aussagen des Münchner Kreises teilen zu können. Es wird eine Einladung an Christoph Nobs zur Teilnahme an der nächsten Priesterratssitzung ausgesprochen.
15.10.2012 Presse: Süddeutsche Zeitung (München-Teil): „ZUWEILEN SCHWERFÄLLIG – Dialog und Miteinander statt Verboten und Anweisungen – das wünscht sich die Basis vom Erzbischof. Reinhard Marx stellt sich beim Diözesanrat der Kritik und bittet um Geduld: Die Kirche sei auf dem Weg“.(SZ, 15.10.2012, R3)Presse: Münchner Merkur, Bericht v.d. Versammlung des Diözesanrates (Bayern&Region, S.11): „Versammlung des Diözesanrats: KARDINAL MARX FORDERT KRITISCHEN DIALOG. Nicht nur Wohlfeiles will Kardinal Reinhard Marx von den Katholiken hören – sondern auch kritische Worte.“Presse: katholisch.de: „Kardinal Marx: Zu viel Harmonie schadet“ – Kirche | 14.10.2012 – Freising . Der Münchner Kardinal Reinhard Marx erwartet von den Katholiken auch kritische Äußerungen. Nicht die Harmonisierung aller Positionen bringe den Fortschritt, sondern der Streit sei der Vater aller Dinge, sagte der Erzbischof von München-Freising am Wochenende auf der Herbstvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken in Freising.“Ich bin Ihnen dafür dankbar, dass Sie das, was Sie ärgert, auf den Tisch legen”, so Marx. Trotzdem führe nicht Missstimmung die Kirche nach vorne, sondern Freude, Zuversicht, Leidenschaft, auch konstruktive Kritik. Es gelte, nicht mit Larmoyanz auf die Gegenwart zu schauen, sondern Zuversicht auszustrahlen. […] http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/news/page_news.php?id=8729
14.10.2012 Radio BR 2: „Mut zum Ungehorsam“, 30-Minuten-Sendung zu den Pfarrerinitiativen: -bayern2-Radio: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/katholische-welt/pfarrerinitiative-oesterreich-100.html u.a. über den MÜnchner Kreis.Presse: „Münchner Kirchenzeitung“ berichtet über „Münchner Kreis“: „Sorge um Kirche im Erzbistum – Priester-Kreis fordert Weiterarbeit an pastoralen Empfehlungen“ (MKZ, 14.10.2012)
12./13.10.2012 Kardinal Marx verspricht Weiterbearbeitung der 61 pastoralen Empfehlungen des „Zukunftsforums“ und fordert kritischen Dialog auf der Vollversammlung des Diözesanrates.
12.10.2012 Formelle Anfrage des „Münchner Kreis“ an den Priesterrat der Diözese München-Freising.Selbiger Tag: Schreiben der dt. Bischofkonferenz an die Priester in Deutschland.
11.10.2012 50.Jahrestag der Eröffnung des 2.Vatikanischen Konzils, mehrere Berichterstattungen nehmen Bezug auf „Münchner Kreis“Presse: (u.a.) Süddeutsche Zeitung-Themenseite (Regional). Titel: „Wie wird die Kirche rückschrittlich?“ …nicht nur unter den Laien macht sich Frustration breit, auch bei den Priestern“; mit Spezialbericht Münchner Kreis: „Ausgelaugt und frustriert – 24 Seelsorger haben ihrem Unmut kürzlich Luft gemacht“ (SZ, 11.10.2012, R2)Presse: Schwäbische Zeitung: „Pfarrer sein ist mehr als das Abspeisen mit Religion – Wie ein Münchner Preister das Vatikanum als Mahnung zur Seelsorge auf Augenhöhe versteht“ (Schwäb.Zeitung, 11.10.2012) 
10.10.2012 TV: BR-Fernsehen berichtet in der Abendschau 17.30h (2,5 Minuten); Beitrag über den Münchner Kreis mit Christoph Nobs; von Journalist Axel Mölkner-Kappl. http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/abendschau-der-sueden/muenchner-kreis-kirche-pfarrer100.html
09.10.2012 Kontaktaufnahme mit anderen Seelsorge-Berufsgruppen (Pastoral-/ Gemeindereferenten)
08.10.2012 Münchner Kreis öffnet sich für Solidaritätsbekundungen
05.10.2012 Radio, Zeitung, Internet berichten ausgiebig von der Gründung und der Erklärung des „Münchner Kreis“;Generalvikar mailt Gesprächsbereitschaft (mail 05.10.12);Er selber sei im Rahmen seiner Möglichkeiten grundsätzlich zum Gespräch bereit; sachlich arbeitet bereits Ordinariatsrätin Frau Dr. Rüttiger (z.T. m. Arbeitsgruppen) an den pastoralen Empfehlungen des Zukunftsforums („strategische Fragen etc.“) Neue Interessenten aus allen Berufsgruppen melden sich;An diesem und in den Folgetagen reges Medienecho und Leserbriefe.Radio br1 und br2: „Bistum München/Freising: PRIESTER GRÜNDEN PROTESTGRUPPE“ (Interview in den Mittagssendungen): http://www.br.de/themen/aktuell/inhalt/muenchner-kreis-bistum-rebellische-priester-100.html (…. Minuten)RADIO: Münchner Kirchenradio: „Priester gründen ‚Münchner Kreis‘ “ – von (ph)http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/priester-gruenden-muenchner-kreis.htmlPresse: Süddeutsche Zeitung titelt: „Priester rufen Marx zu mehr Dialog auf“; zusätzlicher Kommentar mit Titel:: „Protest der Pfarrer: Ein deutliches Signal“ (SZ, 05.10.2012)Presse: Münchner Merkur titelt: „Priester pochen auf Reformen“ (MM, 05.10.2012)auch in den Folgetagen reges Medienecho und Leserbriefe;online-Presse: Süddeutsche Zeitung-online: „Unmut im Erzbistum München-Freising: PRIESTER DRÄNGEN MARX ZU MEHR DIALOG“ – von Christian Krügel. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/unmut-im-erzbistum-muenchen-freising-priester-draengen-kardinal-marx-zu-mehr-dialog-1.1487347online-Presse: Münchner Merkur-online: „Katholische Kirche: KRITISCHE PRIESTER BILDEN ‚MÜNCHNER KREIS‘ “ http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern-lby/kritische-priester-bilden-muenchner-kreis-2533962.html
04.10.2012 Veröffentlichung der Erklärung des „Münchner Kreises“(24 bzw. 25 Unterzeichner – 1 Name versehentlich nicht genannt)
17.09.2012 2.Treffen Münchner Kreis-gegenseitige Vorstellung und lockeres „Auflisten“ der derzeitigen Situation/Themen-Entscheidung Strategie: diözeseane Linie fahren: „61 Empfehlungen“ als Zentralachse; andere Kreise zu Stellungnahme und Weiterarbeit auffordern-Entscheidung Namen: „Münchner Kreis“ (statt „Priesterinitiative“)-Entscheidung Zeitplan: Veröffentlichung zum 50.Jahrestag Eröffnung 2.VatikanumJetzt verbindliche mail: muenchnerkreis@gmx.de
29.06.2012 1.Treffen : Kennenlernen, Austausch, 1.Entwurf Erklärungim Pfarrheim St.Magdalena Ottobrunn. Wir sind 5 Teilnehmer, einige weitere werden mitmachen, sind heute aber verhindert. Einige weitere sind interessiert, können/wollen sich derzeit aber noch nicht festlegen. Nach einer Austauschrunde wird ein Textentwurf für die Gründungserklärung vorgestellt und diskutiert. Der Text wird entsprechend der Diskussionsergebnisse überarbeitet und soll dann von jedem von zu Hause nochmals überarbeitet und als Vorschlag für den Gründungstext rückgemailt werden. Die Gründung soll bald durchgeführt werden, um den aktuellen Kairos zu nutzen, denn derzeit entstehen überall Priesterinitiativen.
28.06.2012 Schriftliche Verwarnung. Vorladung ins Erzbischöfliche Ordinariat München. Dem Konvokator des für den Folgetag, 29.06.2012, vorgesehenen ersten Treffen des Münchner Kreises, Pfarradministrator Christoph Nobs, wird eine an ihn persönlich gerichtete schriftliche Verwarnung (datiert auf den 26.06.2012 mit Briefkopf des Generalvikars Prof.Dr.Dr.Beer) gemäß can. 1339 § 1 CIC durch Dr.Babinsky überreicht. Die Verwarnung beinhaltet den Hinweis auf mögliche Sanktionen bis hin zur Androhung des Interdikts (Can 1373) für den Fall, dass eine Straftat im Sinne des Kirchenrechts begangen würde (Can 273: mangelnder Gehorsam und Ehrfrucht gegenüber Papst und Ordinarius; Can 1374: Gründung einer Vereinigung, die gegen die Kirche agiert; Babinsky erläutert dies mündlich und übergibt die schriftliche Verwarnung CN. Die Priesterinitiative an sich ist gemäß Can 278 eine legitime Vereinigung von Klerikern. Der Vorgang wird vom EOM protokolliert; CN kommt das Protokoll zugeschickt und nimmt sein Recht war, ein Ergänzungsschreiben dem EOM-Protokoll beizufügen.
28.06.2012 Einrichtung provisorische e-mail-Adresse („Priesterinitiative München“)
19.06.2012 Einladungsbrief zum 1.Treffen
  Direkt nach dem Vortrag der „Österreichischen Pfarrerinitiative“ haben Christoph Nobs, Albert Bauernfeind und Dr. Hans-Jörg Steichele zum ersten Treffen eingeladen.
06.03.2012 Vortrag der „Österreichischen Pfarrerinitiative“ in München
Februar 2012: Erste Vorüberlegungen auf einer Pastoralwerkwoche
10.01.2012: Presse: Süddeutsche Zeitung: „Kritik an Kardinal Marx: Langes Warten, tiefer Frust“… die Antworten des Erzbischofs auf das Zukunftsforum lassen auf sich warten.